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Seelentium

s’Entdeckerviertel – Lamprechtshausen ist dabei!

Im Dreiländereck Oberösterreichich, Bayern und Salzburg wurde die junge grenzüberschreitende Tourismusdestination aus der Taufe gehoben. Die offizielle Präsentation fand am 13. November in der Motohall in Mattighofen statt. Insgesamt 19 Gemeinden in Oberösterreich, Bayern und Salzburg umfasst das Gebiet.

S’Entdeckerviertel ist eine Region mit einem sehr vielfältigen Angebot. Landschaftliche Besonderheiten sind die Moor- und Seenlandschaft, sowie die Flusslandschaften von Salzach, Inn und Mattig. Badeseen, Naturbadeplätze, Frei- und Hallenbäder laden zum Schwimmen ein.

Über 500 Kilometer Radwege verlaufen durch s‘Entdeckerviertel und vier überregionale Pilgerwege queren die Region. Viele Sehenswürdigkeiten, wie Burgen, Klöster und Kirchen und zahlreiche Kleinode  gilt es zu entdecken. Gleich 5 Kleine Städte mit historischem Kern bieten ein spannendes Shopping-Angebot. Das Veranstaltungsangebot ist sehr umfangreich und vielfältig.

Die Palette reicht von traditioneller Volkskultur bis zu Klassik und Rockkonzerten. s'Entdeckerviertel versteht sich aber auch als die Heimat von Stille Nacht, dem berühmtesten Weihnachtslied der Welt.

Die Region ist aber auch Sitz großer Wirtschaftsbetriebe und somit starker internationaler Marken. Die KTM-Motohall gehört zu den jüngsten Tourismusattraktionen der Region und so ist es kein Zufall, dass die neue Marke hier präsentiert wurde. Rund 150 Touristiker aus der Region nahmen an der Präsentation teil und konnten so auch gleich die Positionierung kennenlernen.

Scheinbar Gegensätzliches und Überraschendes zu verbinden und den Gästen zu vermitteln ist der Kern der Marke. Verbindungen neu Denken und die Gäste zu Entdeckern machen. Die neue Werbelinie samt neuem Logo bringt das zum Ausdruck. Die Innviertler Tanzgeiger waren bei der Präsentation auf der modernen Bühne in der Motohall lebender Ausdruck solch gelungener Verbindungen von Tradition und Innovation.

s'Entdeckerviertel gibt’s auch bereits online unter www.entdeckerviertel.at und ist auf Facebook und Instagram aktiv.

 

Marienwanderweg im ERLEBNISVIERTEL


Marienweg_FlyerDer Marien-Wanderweg verbindet und entschleunigt

Natur und Marien-Kirchen im Innviertel und in Oberbayern auf einem rund 130 km langen Weitwanderweg erleben – Sternwanderung zur offiziellen Effnung am 4. Oktober 2014

Entschleunigtes Wandern für Augen und Seele“ ist das Motto des neuen Marien-Wanderweges, der am 4. Oktober offiziell effnet wird: In sieben geplanten Etappen werden auf einer Länge von rund 130 Kilometern neun Wallfahrts- bzw. Marienkirchen, sowie 32 Gemeinden verbunden. Beginnend in St. Marienkirchen am Hausruck über Maria Schmolln und Burghausen geht es bis nach Altötting, durch die landschaftliche Schönheit des Inn- und Hausruckviertels und des benachbarten Oberbayern.

Einige Wanderungen von ihrem Heimatort Gundertshausen nach Gstaig „Maria vom guten Rat“ haben die 62jährige Maria Wimmer im letzten Winter zum Marien-Wanderweg inspiriert. „Das Bedürfnis vieler Menschen auf Weitwanderwegen unterwegs zu sein, zu entschleunigen, zu sich selbst zu finden und die Natur bewusst zu erleben und zu genießen, nimmt kontinuierlich zu“, sagt die qualifizierte „Natur-, Landschafts- und Moorführerin“, die vor ihrer Pensionierung zuletzt als Geschäftsführerin des Vereins Seelentium Wohlfühlregion Oberes Innviertel und als Regionalbetreuung der „Gesunden Gemeinden im Bezirk Braunau“ tätig war. Angesichts der einzigartigen Naturlandschaft der heimischen Region und der uralten Marienkirchen sowie der Wallfahrtstradition in Oberösterreich und Bayern lag es für sie auf der Hand: Man muss nicht den Jakobsweg in Spanien gehen, das kann man bei uns mindestens genauso intensiv und schön erleben!“


Z
usammenarbeit der Tourismusverbände
Ein halbes Jahr intensiver Vorplanung und Begehungen mit GPS-erfassten Routenpunkten investierte Maria Wimmer und konzipierte den Marien-Wanderweg im Rahmen eines INTERREG Projekt mit dem Tourismusverband „Seelentium – Wohlfühlregion Oberes Innviertel“ als Träger und der Burghauser Touristik GmbH als Projektpartner. Auch die Tourismusverbände „S`Innviertel“, Mattighofen und das Verkehrsamt Altötting beteiligten sich am Projekt. An die 200 Wegweiser beschildern nun den neuen Wanderweg, es gibt Infotafeln für sieben Marienkirchen und zehn Tafeln über teilweise am Wegesrand wachsende Marienkräuter. Für letztere entstanden im Klostergarten in Maria Schmolln und im Hildegard-Heilkräutergarten in Kirchberg Marienkräuterbeete. Eine 36 Seiten umfassende Broschüre mit Karte wurde mit 10.000 Exemplaren aufgelegt.

Vom Hausruck bis Altötting
Auf der österreichischer Seite verläuft der Weg jetzt von St. Marienkirchen am Hausruck über den Höhenrücken des Hausruck- bzw. Kobernaußerwaldes vorbei an Maria Schmolln, Gstaig und Eggelsberg, durchquert Teile des Weilhartsforstes, sowie Hochburg, Ach und führt auf der bayerischen Seite über Burghausen zur Wallfahrtskirche Marienberg und findet seinen abschließenden Höhepunkt im international bekannten Wallfahrtsort Altötting. Der Streckenverlauf wurde so gewählt, dass bereits bestehende Wanderwege eingebunden werden. So hrt der Weg am Weitwanderweg (810 bzw. 1) von St. Marienkirchen am Hausruck bis nach Eggelsberg. Weitere eingebundene Wege sind der Eggelsberger Gletscherrandweg, der Römerweg, die Via Nova und der Wolfgangweg. Die Beschilderung erfolgte mit Hilfe des Österreichischen Alpenvereins, den Gemeinden und einigen Helfern.

Fünf Sternwanderungen zur Effnung
Zur offiziellen Eröffnung des Marien-Wanderweges am Samstag, 4. Oktober gibt es geführte Sternwanderungen mit genau festgelegten Zeitplänen im Innviertel und auf benachbartem oberbayerischem Gebiet. So hren die einzelnen Sternwanderungen in unterschiedlichen Streckenlängen nach St. Marienkirchen a.H., Maria Schmolln, Gstaig, Marienberg und nach Altötting. Am Ende der Wanderungen gibt es kurze Andachten und Führungen in den Marienkirchen. Der Höhepunkt ist dann um 20 Uhr die Wallfahrtskirche Altötting mit anschließender Lichterprozession, wo alle Wanderer herzlich willkommen sind.

Broschüre dazu als pdf Download: Broschüre